Krisenbereitschaft,
die Sie
nachweisen können.
Hat Ihr Führungsteam schon einmal einen Cyberangriff unter Zeitdruck durchgespielt? Wer meldet an die Behörde, wer spricht mit den Kunden, wer entscheidet, ob die Systeme vom Netz gehen? NIS2 nimmt dafür die Leitung persönlich in die Pflicht (Art. 20).
Demo anfragen →Eine kurze Übung dauert 30 Minuten. Der Ablauf folgt der Übungsmethodik der ENISA, und der Report dient als Nachweis gegenüber Auditor und Aufsicht.
Was im Ernstfall sofort auf Ihrem Tisch liegt
Meldepflicht
Nach NIS2 Art. 23 muss innerhalb von 24 Stunden eine erste Meldung an die Behörde gehen. Wissen Sie, wer sie in Ihrem Unternehmen auslöst?
Kommunikation
Kunden, Medien und Behörde wollen gleichzeitig wissen, was los ist. Wer spricht für das Unternehmen, was wird gesagt, und wann?
Betriebsunterbrechung
Systeme abschalten oder weiterlaufen lassen? Lösegeld zahlen oder nicht? Solche Entscheidungen sollten nicht zum ersten Mal im Ernstfall fallen.
Was Ihr Führungsteam in der Übung durchspielt
Ein Beispiel aus einem Ransomware-Szenario. Jede Entscheidung wird mit Zeitstempel festgehalten und landet im Report, den Sie dem Auditor vorlegen können.
Das SOC meldet verdächtige Aktivität im Netz. Die Hinweise auf Ransomware bestätigen sich.
Der CISO wird informiert und verschafft sich ein erstes Bild: Welche Systeme sind betroffen, wie groß ist der Schaden?
CEO, CFO, CIO, Rechtsabteilung und Kommunikation kommen im Krisenstab zusammen.
Die 24-Stunden-Frist läuft. Wer meldet, was steht in der Meldung, und an welche Behörde geht sie?
Systeme isolieren, Kunden informieren, Presseanfragen beantworten, und das alles gleichzeitig.
Sprechen wir persönlich
Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen. Im Gespräch geht es um Ihre Fragen: welche Pflichten für Ihr Unternehmen gelten, was der Auditor sehen will und ob eine Übung mit SecDrills dazu passt. Für Ihre IT vorab: SecDrills läuft im Browser, braucht keinen Zugriff auf Ihre Systeme und wird in der EU gehostet.